Neue Initiative des Fördervereins: Die soziale Kleiderstange
Angesichts von Inflation und Zukunftsangst wird in vielen Familien auch an dem Nötigsten gespart.
Der Förderverein der Rhenanus-Schule hatte sich daher schon im letzten Winter dafür eingesetzt, dass Schulkinder kostenlos eine „gesunde Pause“ bekommen und dazu Obst und gesunde Snacks bei einem Supermarkt eingeworben.
Gemeinsam mit dem Sportkreis heben die ebenso engagierten wie einfallsreichen Mitglieder des Fördervereins nun ein neues Projekt aus der Taufe:
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Galileo im leichten Nieselregen an der Alster: Abschiedsfeier der HR-Klassen 2023
“What a difference a year makes”
Vor einem Jahr noch fand die Abschlussfeier der Haupt- und Realschulklassen unter massiven Einschränkungen statt: Viele Absolventen durften sie infolge positiver Testergebnisse sogar nur online von zu Hause aus verfolgen. Und so richtig ausgelassen gefeiert werden konnte damals auch nicht. Hohe Inzidenzen waren schuld.
Mittlerweile jedoch hat der Begriff seinen negativen Beigeschmack längst verloren: „Positive Ergebnisse“ sind wieder ein Grund zur Freude, so auch bei den Abschlussjahrgängen der Rhenanus-Schule:
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Klasse R7 auf Kanutour: Spaß und Abenteuer auf dem Wasser
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse R7 hatten am Dienstag die Gelegenheit, eine aufregende Kanufahrt von Bad Sooden-Allendorf nach Witzenhausen zu unternehmen. Bei strahlendem Sonnenschein, leichtem Wind und angenehmen Temperaturen begaben sich die Jugendlichen mit acht Kanus auf das Wasser und erlebten gemeinsam ein unvergessliches Abenteuer.
Die Kanutour von Bad Sooden-Allendorf nach Witzenhausen erstreckte sich über eine Strecke von mehreren Kilometern entlang der Werra. Unter der fachkundigen Anleitung von Frau Deutschmann-Weise meisterte die Klasse gemeinsam mit Herrn Karpowitz als Klassenlehrer die Herausforderungen des Gewässers mit Bravour.
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Schulsanitätsdienst bei den Bundesjugendspielen
Am 20.5. hat der Schulsanitätsdienst der Rhenanus-Schule den Sanitätsdienst bei den Bundesjugendspielen der Grundschule übernommen. Der Dienst wurde in versch. Schichten aufgeteilt, sodass nicht ganz soviel Unterricht versäumt wurde. Die SuS wurden nämlich dankenswerterweise von der Schulleitung für ihren Einsatz vom Unterricht freigestellt. Es wurden einige Kühlpäckchen und Pflaster verteilt, z.B. an eine Mutter, die sich beim Obst schneiden in den Finger geschnitten hatte.
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Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit, nein danke!
Die Klasse H7 erarbeitete während des gemeinsamen Unterrichts eine eigene Interpretation der Kurzgeschichte „Die Insel“. Ein Fremder strandet mit seinem Floß auf einer Insel. Die Inselbewohner sind sich einig: Er hat dort nichts zu suchen, er soll da hingehen, wo er hergekommen ist. Nur der Fischer spricht sich als Einziger dafür aus, den Fremden aufzunehmen. Der Fischer weiß, wie es draußen auf dem Meer ist. ´Es wäre sein Tod, und den möchte ich nicht auf dem Gewissen haben´, sagt er.
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